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Netzwerke: Prof. Dr. Anja Seng ist neue Präsidentin von FidAR

Nach ihrer erfolgreichen zweijährigen Arbeit als Vize-Präsidentin steht Prof. Dr. Anja Seng nun an der Spitze des Netzwerks FidAR (Frauen in die Aufsichtsräte).

 

Prof. Dr. Anja Seng ist von den Mitgliedern von FidAR zur neuen Präsidentin gewählt worden. Die Professorin an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management hatte bereits in den vergangenen zwei Jahren die Arbeit des Netzwerks aktiv gestaltet. Schon seit elf Jahren setzt sie sich in diesem Rahmen für Gleichstellung ein, von 2017 bis 2020 bereits als Regionalvorständin FidAR West.

Anja Seng verbindet sie Wissenschaft mit Wirtschaft und Praxisnähe. Sie verfügt über mehr als 25 Jahren Berufserfahrung an der Hochschule in Lehre, Forschung und Hochschulmanagement, die durch Beratungs- und Vortragstätigkeiten in Personalmanagement, Employer Branding und Diversity Management ergänzt werden. Dabei ist sie sowohl in KMU als auch in Konzernen unterschiedlicher Branchen und öffentlichen Verwaltungen tätig. Seit 2020 auditiert sie Organisationen in Essen im Namen des Essener Bündnisses für Familien.

Neben ihrem ehrenamtlichen Engagement bei FidAR für mehr gleichberechtigte Teilhabe in Führungspositionen, engagiert sie sich u.a. als Gründungsmitglied und Mentorin in der Initiative Women into Leadership IWiL und bei ZONTA.

Unterstützt wird Anja Seng von den anderen FidAR-Vorständinnen Dr. Michaela Damson, Manuela Rossbach, weiteren Support gibt Silke Robeller.

FidAR wurde  Ende 2006 von Frauen in Führungspositionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik mit dem Ziel gegründet, den Frauenanteil in den deutschen Aufsichtsräten signifikant und nachhaltig zu erhöhen, die Vereinigung hat inzwischen ca. 1.200 Mitglieder.

„Der Frauenanteil in Aufsichtsräten in den (nur) 101 Unternehmen, die aktuell unter die Geschlechterquote fallen, liegt bei 35,6 Prozent und damit viel höher als im Gros der deutschen Unternehmen. Die Quote wirkt – deshalb setzen wir uns für ihre Ausweitung auf eine größere Anzahl von Unternehmen ein, um endlich eine Breitenwirkung zu erzielen“, so FidAR.

 

 

Fotomaterial© FidAR

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