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Digitalisierungsschub als Erfolgsfaktor der Immobilienbranche

(Advertorial) Beim ImmoGipfel Spezial 2021 von ImmoScout24 lautete das Motto: „Gemeinsam durch die Krise: Wie verändert Corona die Immobilienbranche in Österreich und Deutschland?“. Dabei hat Bettina Zaininger, Geschäftsführerin und Maklerin bei Estina Immobilien, einen Einblick in die digitalen Entwicklungen im Makler-Business gegeben. ImmoScout24 erweitert den Blickwinkel mit Infos zum digitalen Immobilienmarkt.

 

Der Markt boomt

Der Immobilienmarkt hat sich während der Pandemie und der Lockdowns nicht nur robust gezeigt, sondern 2021 sogar rasant entwickelt. Corona und die allgemeine Marktlage haben zu einemverstärkten Nachfrageschub nach Wohnimmobilien zum Kauf geführt, wie die ImmoScout24-Datenanalyse zeigt.Menschen schätzen ihr Zuhause noch mehr und Immobilien erwiesen sich wieder einmal als krisenfeste Wertanlage.  Das spiegelt sich auch in der Nachfragesituation wider: Die Nachfrage nach Immobilien ist in Österreich bei Häusern im Monat 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent und bei Eigentumswohnungen um 52 Prozent gestiegen. Der Trend geht zur Immobilie mit Freifläche. Immobilien mit Balkon wurden um 50 Prozent stärker nachgefragt, bei Objekten mit Garten betrug die Steigerung sogar 64 Prozent. Mehr Nachfrage hat auch die Preise steigen lassen. Im ersten Quartal 2021 sind die Preise für Häuser österreichweit um 5,8 Prozent angezogen, Neubauwohnungen wurden um 5,4 Prozent teurer und Eigentumswohnungen aus dem Bestand um 2,3 Prozent.

Suche hat sich verändert und wurde digital

Die Österreicher:innen sind den digitalen Möglichkeiten einer virtuellen Wohnungs- oder Hausbesichtigung gegenüber aufgeschlossen. Insgesamt 57 Prozent sehen das als sehr gute Alternative zu einer persönlichen Besichtigung. Die Gruppe der digitalen Vorreiter bei der Wohnungssuche beträgt in Österreich acht Prozent. Für sie macht es absolut keinen Unterschied, ob sie eine Wohnung persönlich oder über ein Video besichtigen können. Der Abschluss für Miete oder Kauf wäre für sie nach der alleinigen Besichtigung über ein Live-Video durchaus möglich. Die digitalen Möglichkeiten erlauben inzwischen nicht nur, dass eine Immobilie im Detail dargestellt werden kann, bevor sie noch gebaut ist, es ist auch möglich, den konkreten Ausblick aus einer bestimmten Wohnung zu simulieren. Die Immo-Branche ist längst eine digitale Branche, die ihre Möglichkeiten noch stärker ausschöpfen muss. Immerhin finden 89 Prozent der Anfragen zu Immobilien online statt.Um die Wohnungssuche auch während der Lockdowns zu ermöglich, hat ImmoScout24 im März 2020 das Angebot an Live-Videobesichtigungen stark ausgebaut. Bereits nach einer Woche konnten auf diese Weise durch die Teilnahme von 300 Makler:innen rund 16.000 Immobilien besichtigt werden.

Innovation für Immo-Suchende und Anbieter:innen

Ein weiteres digitales Projekt von ImmoScout24 ist das „Full Service Konzept (FSK)“ – eine Innovation bei der Vermarktung von Neubauprojekten. Die Online-Plattform übernimmt dabei alle Teile der Online-Vermarktung – von der Website, über die bestmögliche Präsentation auf ImmoScout24 bis zur Bannerkampagne – um die Immo-Suchenden bestmöglich zu erreichen. In Deutschland wurden durch FSK bis zu 50 Prozent mehr Anfragen generiert. Die Digitalisierung schafft hier die Möglichkeit, eine Immobilie bestmöglich zu vermarkten und bietet allen Immo-Suchenden die Chance, ihr Wunschobjekt rasch und einfach zu finden.

Fotomaterial© ImmoScout24

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