StartThemenSHEopinionDemut versus Narzissmus – was macht in der Politik erfolgreich?

Demut versus Narzissmus – was macht in der Politik erfolgreich?

Fragen Sie sich manchmal, wie es um Demut und Narzissmus in der Politik steht? Wollen Sie wissen, warum Wähler sowohl Yoda aus Schlumpfhausen als auch Loki von der Alm lieben?

Dann ist dieser Beitrag unserer Gastautorin Dr. Franziska Frank genau das Richtige für Sie. Eine messerscharfe Analyse des Spitzenpersonals der deutschen Politik und ihrer Wählerschaft.

Gehören Sie zu denjenigen, die Narzissten in der Politik satthaben?

Die sich wünschen, dass es mehr Volksvertreter gäbe, bei denen Sie das Gefühl haben, dass sie sich weniger um sich und mehr um das größere Ganze kümmern?

Wenn ja, dann gehören Sie zur großen Mehrheit von 86 Prozent der Wähler, die Demut in Politikern für erstrebenswert halten.

Demut, welch altes und eigentümliches Wort. Gerade in Krisen- oder Wahlzeiten wird die althochdeutsche Kombination aus „Dienen“ und „Mut“ gerne in den Mund genommen. Olaf Scholz erfüllt der Zuspruch der Wähler mit „Demut“, Annalena Baerbock hat „Demut vor der Aufgabe“ und Arnim Laschet spricht von „Demut in dieser entscheidungsreichen Zeit.“

Was genau aber ist diese „Demut“, die manchen wie eine aufgesetzte Fassade vorkommen mag, um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen?

Die Forschung sagt: Demut hat, wer die eigenen Stärken und Schwächen kennt – und sie auch nach außen zeigt, wenn es für das „größere Ganze“ sinnvoll ist – nicht für das eigene Ego.

Demut hat, wer andere dafür anerkennt, was sie tun, wer immer lernbereit und offen ist und vor allem versteht: Es gibt viel Größeres als einen selbst. Wir sind endlich, leicht ersetzbar und von Glück und Umständen begünstigt.

Diese Tugend der Demut, schafft enorme Werte. Hunderte von Fachartikeln belegen: Wer in der Wirtschaft demutsvoll führt, tut dem Unternehmen, den Mitarbeitern und nicht zuletzt sich selbst Gutes. Mitarbeiter werden besser, resilienter und zufriedener. Unternehmen werden innovativer, kooperativer und kulturell stärker. Die demutsvolle Führungskraft wird von ihren Mitarbeitern als kompetenter, intelligenter und mit großem Potential ausgestattet empfunden.

Könnte es sich dann nicht auch für Politiker lohnen, demutsvoll zu sein? Nicht nur was die eigenen Mitarbeiter angeht, sondern auch in Bezug auf die Wählerschaft? Da sieht es erstmal zappenduster aus:

Gemäß einer von mir durchgeführten Umfrage bei mehr als 200 Wählern sehen diese im Schnitt 61 Prozent der ihnen bekannten Politiker als Narzissten und nur 23 Prozent als demutsvoll. Die restlichen 16 Prozent seien laut ihrer Einschätzung Psychopathen, korrupt oder einfach unfähig!

Fallen Ihnen Politiker ein, die zu den 23 demutsvollen Prozent gehören? Die sich nicht am Verkauf von Covid-Masken bereichern, sondern wie Charles de Gaulle die Stromrechnung für seine Privatwohnung im Elysée-Palast selber zahlen.

Die auch mal Schwächen und Fehler zugeben, wie Obama, der sich nicht vor einem „I screwed up” drückte, als er zu Beginn seiner Präsidentschaft einen Posten übereilt vergeben hatte.

Politiker, die andere anerkennen und bereit sind, von ihnen zu lernen, so wie Helmut Schmidt, der sich 1977 immerhin fünf Stunden Zeit für einen Austausch mit drei Literaten (Böll, Frisch, Lenz) und dem Verleger Unseld nahm, um zu verstehen, was junge Menschen zum Terrorismus treibt.

Politiker, die das größere Ganze sehen, wie ein englischer gläubiger Lord, der das Abtreibungsrecht einführen sollte und sagte: „Ab dem Augenblick, wo ich einen solchen Auftrag bekomme, ist bei mir alles vergessen, was ich bisher gedacht habe. Es ist eine Aufgabe, die zum Wohl unseres Volkes durch mich führend gelöst wird.“

Wie sieht denn nun es mit unseren Politikern aus? Wie schneiden sie auf der Demutsskala ab? Und wie auf der Skala des ungesunden Narzissmus? Da gibt es anhand objektiver Kriterien eine subjektive Experteneinschätzung von mir, die ich als grundsätzlichen Benchmark noch um  – wen wohl – na klar, Jesus erweitert habe:

Zuerst die Demutsskala:

EIGENE SCHWÄCHEN UND FEHLER ERKENNEN UND ZUGEBEN:

Scholz (+) Eine Entschuldigung für die Polizeigewalt beim G20 Gipfel im Brigitte Interview: Bis heute bedrücke es ihn immer wieder, dass er damals, obwohl er es als Erster Bürgermeister zugesagt hatte, die Bürger „nicht so habe beschützen können, wie ich das versprochen habe“.

Laschet: (-) Nullentschuldigung fürs Plagiat: „Dafür möchte ich ausdrücklich um Entschuldigung bitten, denn sorgfältiges Arbeiten beim Verfassen von Werken und die Achtung des Urheberrechts sind für mich auch eine Frage des Respekts vor anderen Autoren.“

Baerbock: (+) „Das war Mist“ – ist ein geradliniges Eingeständnis zum Thema Lebenslauf.

Söder: (+) Eine glaubhafte Entschuldigung zur Osterruhe: „Wir haben das gemeinsam entschieden. Also tragen wir alle gemeinsam Verantwortung, aber sagen auch gemeinsam dann Entschuldigung. Es tut uns leid für dieses Hin und Her.“

Merz: (-) Der SPIEGEL: Es „werden bestimmte Eigenschaften immer wieder mit Ihnen verbunden: Eitelkeit, Ehrgeiz, Egoismus.“ Merz: „Meine Körpergröße (1,98)…  der Schritt hin zu ‚von oben herab‘ ist dann nur noch ein kleiner Spin.“ Komisch, dass der Basket Ball Weltstar Nowitzki trotz 2,13 so spinlos beliebt ist.

Jesus: (-) Nirgends findet sich eine Entschuldigung oder ein Hinweis auf Fehler. Dazu ist man halt auch Gottes Sohn.

EIGENE STÄRKEN ERKENNEN UND ZEIGEN:

Scholz: (+) Immerhin eine Digitalsteuer auf der Weltbühne durchgesetzt.

Laschet: (-) Schlicht und einfach im Krötenteich oder Triell überleben? Das reicht nicht.

Baerbock: (-) Zur Flut geht sie ohne Journalisten. Vom Buch, Lebenslauf und dem N-Wort kommt sie nicht weg. Reaktion pur. Von Aktion keine Spur.

Söder: (+) „A Hund isser scho.“Weshalb sich die Bayern nicht an höheren Inzidenzen, geringeren Impfraten oder sonst nicht Umgesetzten stören.

Merz: (+) Wer bei BlackRock als Aufsichtsrat mitmischt, wird wohl Pfründe, Beweg- und Abgründe der Wirtschaft verstehen.

Jesus: (+) Folge mir, wenn Du ewig leben willst – das ist schon ein starker Auftritt.

ANDERE ANERKENNEN:

Scholz: (-) Die SZ beschreibt, wie er im Juli 2021 wegen der globalen Mindeststeuer in die USA reist:  „Wie ein Seminarlehrer in blauem T-Shirt, sandfarbener Jeans, Turnschuhen mit Gesundheitssohle und einem ausgebeulten Lederranzen.“ Wertschätzung liegt auch darin, sich so anzuziehen, dass andere den professionellen Menschen nicht erst mit der Lupe suchen müssen.

Laschet: (-) Wie will man Präsenz und Wertschätzung zeigen, wenn man bei Flutopfern herzlich lacht. Menschlich verständlich, aber tumb ohne Anerkennung.

Baerbock: (+) Egal, wen man fragt, es kommt an, dass sie nicht nur von Respekt spricht, sondern ihn auch zeigt „Wir schaffen das nur gemeinsam“. Ihr Problem: Wollen die anderen mit ihr?

Söder: (-) Laut seiner Biographen: „Die Sachkompetenz seines Hauses ignoriert er völlig.“ „Er lacht am liebsten über andere und lädt gern sonntags zu Pressekonferenzen, um seinen rastlosen Gestaltungswillen zu untermauern.“

Merz: (-) Wer sich mit einer Million € Einnahmen zur gehobenen Mittelschicht zählt, nimmt andere rein gar nicht wahr – und erkennt sie erst recht nicht an!

Jesus: (+) Akzeptiert alle unter seinen Aposteln – selbst Steuereintreiber.

IMMER LERNBEREIT UND OFFEN SEIN:

Scholz: (+) Erst war er Knautschgesicht, ernst und nicht präsent. Jetzt hat er sich offenbar beraten lassen. Und wird zumindest zum lächelnden Scholzomat.

Laschet: (-) „Weil jetzt ein solcher Tag ist, ändert man nicht die Politik.“ Wer so einen Satz zur Klimapolitik sagt, obwohl er in Tonnen von Schlamm steht – ist nicht lernbereit.

Baerbock: (+) Es wird berichtet, dass sie vor wichtigen öffentlichen Auftritten häufig mit den Fachpolitikern ihrer Partei telefoniert, um wirklich die Fakten zu kennen. (Sich diese dann auch zu merken wäre noch ein wenig effektiver.)

Söder: (+) Was immer ihn dazu bewogen hat – er scheint dazugelernt zu haben. Bäume und Bienen sindBussi-Freunde, Asylbewerber sind zu schützen, wenn sie schon mal (leider) da sind, und alles, was kommt, ist zu meistern.

Merz: (+) Es zeigt Offenheit, wenn der frühere Gegner bereit ist sich in das Wahlkampfteam von Laschet eingliedern zu lassen.

Jesus: (+) Lukas 2:52: Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den  Menschen.

DAS GRÖSSERE GANZE SEHEN:

Scholz: (+) Er predigt über den Klimawandel und dem Land dienen – das ist tendenziell glaubhaft.

Laschet: (-) Wer sagt: „2015 darf sich nicht wiederholen“ sät Hass und undemokratisches Denken.

Baerbock: (-) Der Wahlkampf verliert sich im Kleinen durch Verschiebung des Fokus auf Lebenslauf, Plagiat, und einem N-wort.Wo bleiben Konzepte für die Zukunft? Stattdessen mechanische wenn auch besser werdende Schlussworte im Triell..

Söder: (-) „An Athen muss ein Exempel statuiert werden. (…) Weitere Hilfen für Griechenland ist, wie Wasser in der Wüste vergießen“. Das zu einem Land, dem wir nie Reparationen gezahlt haben für ihre 500.000 Toten im von uns angezettelten Krieg!

Merz: (-) „Wenn ich wirklich ein Frauenproblem hätte, wie manche sagen, dann hätten mir meine Töchter längst die Gelbe Karte gezeigt – und meine Frau hätte mich nicht vor 40 Jahren geheiratet.“ Ha! Der Blick bleibt eitel aufs Selbst fokussiert.

Jesus: (+) Die Ewigkeit – bei Gott, das ist kein schlechter Deal.

Das Ergebnis für die Demutsachse: Laschet 0 Punkte, Merz 2 Punkte, Söder und Baerbock 3 Punkte, Laschet und Jesus 4 von 5 Punkten.

Die Achse des ungesunden Narzissmus

GRANDIOSER EXHIBITIONISMUS

Scholz: (-) Zwar zeigt er langsam Freude beim Auftreten – würde als Schauspieler aber immer noch durch jede Prüfung fallen

Laschet: (-) Er macht was er muss, selbst Angreifen auf Order der Partei … aber der Rest ist Schweigen.

Baerbock: (-) Präsent aber nicht übertrieben.

Söder: (+) Er scheint jeden Auftritt zu lieben.

Merz: (+) Poltern ist das Größte.

Jesus: (+) Die Geldwechsler aus dem Tempel fegen, Reden vor Tausenden halten, und einfach so wiederauferstehen.

SIEHT SICH ALS ÜBERLEGEN AN

Scholz: (-) Selbst, wenn ihm Klugheit attestiert wird, trägt er sie nicht vor sich her.

Laschet: (-) Keine Indizien dafür – außer, dass er sich Kanzler zutraut, und das ist noch gesunder Narzissmus.

Baerbock: (-) Scheint sich im Gegenteil fast für zu machtlos zu halten.

Söder: (+) Kann man sich einen Söder mit Selbstzweifeln vorstellen? Eine Brezn ohne Butter?

Merz: (+) Die Körpergröße sieht er wohl als Indiz für eigene Brillanz.

Jesus: (-) Ich bin ein Mensch, das macht mich schwach.

HAT DEN ANSPRUCH, DASS SICH ALLES UM IHN/SIE DREHT

Scholz: (-) Scheint um die Sache und nicht ums eigene Ego zu kämpfen.

Laschet: (-) Liebt Kooperation, ideal auf Augenhöhe, sonst halt von unten.

Baerbock: (-) Nach außen nicht erkennbar.

Söder: (+) Der SPIEGEL berichtet vom empörten Söder: Da will er fernsehwirksam Schulkinder beglücken und dann sind sie um 7.00 unverschämterweise noch nicht da!

Merz: (+) Erst will er einen Ministerplatz aushandeln, dann ist er auf Abstand, dann doch an Bord – wie ein selbstverliebter Gockel mit Wendehals.

Jesus: (-) Ich? Nein ich bin nur Werkzeug.

EITELKEIT:

Scholz: (-) Können Schlümpfe eitel sein?

Laschet: (-) Kaum zu vermuten, wenn auch innen ein Vulkan aus Eis lodern mag.

Baerbock: (+) Oh eitel ist‘s, den eigenen Lebenslauf aufzuhübschen.

Söder: (+) Setzt sich in Pose mit Kreuz oder Maß und allem was sonst noch da ist.

Merz: (+) „Ich, ich und nochmal ich!“

Jesus: (-) Esel und Sandalen? Das ist höchstens ökoeitel.

Das Ergebnis: Scholz und Laschet 0 Punkte, Baerbock und Jesus 1 Punkt, Söder und Merz 4 Punkte.

Und so komme ich zur Auswertung wie oben im Bild. Schauen Sie nochmal drauf:  Am demutsvollsten steht – neben Jesus – Olaf Scholz da. Und wird von der Wählerschaft auch geschätzt.

Der klare Sieg für die Demut? Warum schneidet dann auch Söder – dem listigen, narzisstischen nordischen Gott Loki ähnlich – so gut ab? Da bestätigt meine Studie, was andere Forscher schon gefunden haben:

Ein ordentlicher Teil der Wählerschaft hält trotz Lippenbekenntnisse zur Demut, rein demutsvolle Politiker nicht aus. Punkt!

Woran lässt sich das festmachen? Lesen Wähler die Beschreibungen zweier Politiker: der eine rein narzisstisch, sich als Retter der Welt sehend, Gegner niedermachend; der andere rein demutsvoll, lernbereit, willig Fehler eingestehend und Wettbewerber anerkennend, identifizieren sie diese zwar korrekt als demutsvoll oder narzisstisch. Aber: Nur 50 Prozent würden den demutsvollen Herrn Politiker wählen. Immerhin 58 Prozent die demutsvolle Politikerin, nur ist auch das erheblich weniger als die 86 Prozent, die von sich behaupten, Demut in Politikern zu ersehnen.

Besonders harsch gehen männliche Wähler mit dem demutsvollen Politiker in der Studie um: Während ihn 65 Prozent der Frauen für einen guten Politiker halten, sehen das nur 42 Prozent der Männer. So müssten folglich mehr Frauen Scholz und würden mehr Männer Söder wählen wollen.

Noch drei weitere Gruppen von Wählern vermiesen den Demutsvollen das Geschäft. So schätzen diejenigen mit einem schlechteren Selbstwertgefühl Narzissten als erheblich kompetenter und leistungsstärker ein als diejenigen, die mit sich im Reinen sind. Nach dem Motto: „Wenn ich schon eine Gurke bin, will ich über mir die größte und glänzendste Kartoffel haben.“

Stark beeindruckt von Narzissten sind auch solche Menschen, die sich gerne vor Beziehungen drücken. Das nennt man den vermeidenden Bindungstyp und umfasste in der Studie ca. ein Drittel der Wählerschaft. Warum? Wer sich anderen nicht nähern mag oder kann, fühlt sich nicht sicher in sich selbst, hat Angst davor „aufzufliegen“, wird arrogant und abweisend. So ein Mensch kann nicht mit demutsvollen Politikern umgehen. Vermutlich auch, weil er oder sie sich nicht einmal vorstellen können, dass jemand ehrlich zu Schwächen zugibt oder andere wirklich wertschätzt. Stattdessen sehen sie Demutsvolles als gespielt und fake an.

Der letzte Sargnagel sind diejenigen, die es richtig finden, dass es in unserer Gesellschaft stärkere und schwächere Gruppen gibt. Das nennt die Forschung knackig „sozial-dominante Orientierung.“ Das sind Menschen, die Sätzen wie diesen zustimmen: „Überlegene Gruppen sollten unterlegene Gruppen dominieren“ und Sätze wie jene ablehnen: „Gruppengleichheit sollte unser Ideal sein“.

Solch eine Wählerschaft will natürlich keinen Politiker, der auf Augenhöhe agiert, Schwächen zeigt, oder gar einem Ganzen dient, das über Partikularinteressen hinausgeht. Die brauchen eher einen Georg Maaßen, der ruft: „Ich kann jeden verstehen, der mich wählt. Weil ich einfach gut bin.“ Und dann dem demokratischen Ganzen eine Ohrfeige versetzt: „Wer uns wählt, sollte uns schnurz sein.“

So gibt es zwei Wege zum Wählerherzen. Demutsvoll sein wie ein Olaf Scholz oder Narzisst gepaart mit etwas Demut wie bei Markus Söder.  Zu Letzterem passt, dass die Forschung ja auch einen Steve Jobs als besonders erfolgreich einschätzt als er später im Leben seinen Narzissmus mit ein wenig Demut unter Kontrolle bekam.

Für die rein narzisstischen Politiker wie Merz reicht es dann aber doch nicht. Und wir müssen sehen, ob die weniger ausgeprägten (Baerbock) oder die Wedernochs (Laschet) nicht wie die lauwarmen Seelen vom sich göttlich fühlenden Wähler ausgespien werden.

Über alle Grenzen hinweg, können wir als Wählerschaft nur hoffen, dass sich im Amt auch mal Politiker:innen so entwickeln, dass sie dem Ideal des amerikanischen Autors James Freeman Clarke entsprechen: „Ein Politiker denkt an die nächste Wahl, ein Staatsmann an die nächste Generation.“ Dann sei auch gerne ein Quäntchen Narzissmus in Kauf genommen!

Mehr von Franziska Frank unter www.franziskafrank.com

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