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Startup der Woche: Foodpunk

Marina Lommel hat mit Foodpunk ein Startup gegründet, welches KundInnen mit angepassten Ernährungsplänen versorgt. Dabei werden Allergien, Intoleranzen und weitere individuelle Angaben berücksichtigt. Das Münchner Team aus ErnährungswissenschaftlerInnen, BiomedizinerInnen und PharmazeutInnen hat in den vergangen Jahren bereits mehrere zehntausend Menschen bei ihrer neuen Ernährungs- und Lebensweise unterstützt.

Foodpunk setzt sich dafür ein, dass sich der Fokus in der Ernährung wieder zurück auf das „Nähren“ des Körpers verschiebt. Dabei wird auf echte, unverarbeitete Lebensmittel gesetzt. KundInnen wird gezeigt, wie aus diesen spannende Gerichte zubereitet werden können. Das Ziel ist es genussvoll zu essen und den eigenen Körper mit hochwertigen Bausteinen zu versorgen. Dafür bildet sich das Team stetig fort und bezieht aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Wissenschaft in die Arbeit mit ein.

Auch digital ist das Unternehmen gut aufgestellt. Ernährungsplänen können über Smartphone per App abgerufen werden. Hier kann unter anderem entschieden werden ob Foodpunk vorplant, sodass KundInnen sich um nichts mehr kümmern müssen. Zusätzlich können Zutaten ausgetauscht oder eigene Rezepte kreiert werden. Eine integrierte Einkaufsliste passt sich automatisch an. Aktuell finden sich in der Foodpunk-App über 4000 Rezepte.

Anfang 2018 konnte Foodpunk bei einer Crowdfunding-Kampagne beide Funding-Ziele deutlich übertreffen. Einer der ausschlaggebenden Punkte dafür war die zuvor aufgebaute Community. Auf diese Weise konnten schnell die richtigen Leute für die eigene „Low Carb“ Foodpunk Backmischung begeistert werden.

Mehr zu Foodpunk gibt es hier

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