Sandra Ersfeld hat die Leitung des gesamten Schadenbereichs der Zurich Gruppe Deutschland übernommen. Sie folgt auf Markus Troche, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. In ihrer neuen Funktion wird Ersfeld die strategische Ausrichtung der Schadenorganisation verantworten und deren Weiterentwicklung in den kommenden Jahren gestalten.

Langjährige Erfahrung innerhalb der Zurich Gruppe

Sandra Ersfeld gehört der Zurich Gruppe Deutschland seit 2014 an. Nach ihrer Tätigkeit als Leiterin der Abteilung Motor Personenschaden übernahm sie 2020 die Verantwortung für den Bereich Motor- und Unfallschaden. Dort setzte sie wichtige Impulse für die fachliche und organisatorische Weiterentwicklung sowie für eine moderne, kundenorientierte Schadensteuerung.

Ihre berufliche Laufbahn begann die Juristin nach ihrem Studium an der Universität Bochum und dem Referendariat zunächst als Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Sachversicherung. Anschließend wechselte sie in die Versicherungsbranche und war bei Signal Iduna zunächst im Personenschaden tätig, bevor sie dort Führungsverantwortung übernahm. Berufsbegleitend absolvierte sie zudem einen Master of Laws (LL.M.) im Versicherungsrecht an der Universität Münster.

Strategische Weiterentwicklung im Fokus

Horst Nussbaumer, COO der Zurich Gruppe Deutschland, sieht in der Personalentscheidung einen wichtigen Schritt für die Zukunft des Schadenbereichs.

„Mit Sandra Ersfeld gewinnen wir eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit mit hoher fachlicher Tiefe und einem klaren Blick für die Weiterentwicklung unserer Schadenorganisation. Ihre langjährige Expertise und ihr strategisches Verständnis sind eine ausgezeichnete Basis, um den Gesamtbereich Claims nachhaltig und zukunftsorientiert auszurichten“, erklärt Nussbaumer.

Weiter ergänzt er: „Ich wünsche Sandra viel Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe und freue mich auf die gemeinsame Gestaltung der nächsten Entwicklungsschritte im Schadenbereich. Markus Troche danke ich herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit und sein außergewöhnliches Engagement. Für seinen weiteren Weg wünsche ich ihm beruflich und privat alles Gute und viel Erfolg.“

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