Informations-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu globalen Machtverhältnissen findet hier aus feministischer Sicht statt. Solidarität und die Durchsetzung von Frauenrechten stehen dabei im Vordergrund

Die Frauen*solidarität leistet Informations-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu Frauen in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie zu globalen Machtverhältnissen aus feministischer Sicht. Sie trägt mit ihrer Arbeit zur Durchsetzung von Frauenrechten bei und engagiert sich für eine Welt frei von Sexismus, Rassismus und Homophobie. Als entwicklungspolitische Organisation steht sie im Dialog mit Frauenbewegungen aus dem globalen Süden und stärkt durch Vernetzung solidarisches Handeln. Arbeitsschwerpunkte: Der Verein Frauen*solidarität wurde 1982 von entwicklungspolitisch engagierten Frauen gegründet, um die Lebenswelten von Frauen in Afrika, Asien und Latein­amerika in Österreich sichtbar zu machen. Zu den Aktivitäten gehört weiters die Organisation von Veranstaltungen wie Vorträgen und Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, Filmvorführungen, Buchpräsentationen und Lesungen. Die Frauen*solidarität forscht und arbeitet mit Gruppen in Nord und Süd zusammen und betreibt Lobbying für Frauenförderung in der Entwicklungs­zusam­menarbeit. Inhaltliche Schwerpunkte – insbesondere in der Projektarbeit – sind Frauenarbeitsrechte sowie community media. Din großes Anliegen ist es, den herkömmlichen Know-how-Transfer umzukehren, indem etwa Expert*innen aus dem Süden Workshops für europäische Teilnehmer*innen leiten.

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