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Ein Mehr an Mut – Frauen und Geldveranlagung

SHEvoice by Hypo Vorarlberg 

(Advertorial) Frauen und Veranlagung – selbst im Jahr 2021 noch kein Selbstverständnis. Gerade im Hinblick auf den Vermögensaufbau und Pensionsvorsorge führt dies oft zu finanziellen Nachteilen. Roswitha Klein, Regionaldirektorin der Hypo Vorarlberg in Wien, über die Lösungsansätze für Frauen, die ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand nehmen möchten.

Sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen ist das erste und oberste Gebot. Es geht letztlich darum, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Dazu zählt die Erhebung der finanziellen Ist-Situation ebenso wie die Erstellung eines finanziellen Lebensplans, der auch unangenehme Eventualitäten und fixe monatliche Ansparbeträge umfasst. „Ich appelliere an die Frauen, sich stärker mit Geldfragen auseinanderzusetzen. Noch immer sind Frauen bei Trennungen oder nach einem Schicksalsschlag nicht selten völlig überfordert, weil sie das Thema Finanzen gänzlich ihren Partnern überlassen hatten“, so Klein.

Mehr Selbstfürsorge

Das Kinderglück bezahlen Frauen im Hinblick auf die Pension ungleich teurer als ihre Partner. Nicht nur, dass sie nach der Geburt oft nur in Teilzeit arbeiten, was ein Loch in den Pensionstopf reißt, denn neben der Anzahl der Berufsjahre ist vor allem auch die Höhe des Einkommens für die gesetzliche Pension relevant. „Oft ist zudem das Geld nach der Geburt ohnehin knapp, was dazu führt, dass leider häufig auch die laufenden Ansparpläne für die Altersvorsorge der Frau gestoppt werden. Ich rate in dieser Situation, dass hier die Partner einspringen oder Paare die Möglichkeit des Pensionssplittings nutzen.“

Mehr Risikobereitschaft

Frauen trauen sich weniger, Veranlagungen abseits des Sparbuchs zu tätigen und sind am Kapitalmarkt kaum aktiv. Derzeit legen laut einer Studie der Spectra Marktforschung nur ca. 14 Prozent der österreichischen Frauen mit beispielsweise einem Fondssparplan ihr Geld an. Männer sind im Gegensatz dazu viel vielfältiger aufgestellt. Laut Klein spiegelt sich die starke Sicherheitsorientierung von Frauen auch in Aussagen wider wie „Wenn man in Aktien anlegt verliert man leicht viel Geld“, oder „ich habe nicht so viel Geld um dieses zu veranlagen“, denen Frauen viel öfter zustimmen als Männer. „Hinter diesen Aussagen stecken aber meiner Erfahrung nach oft fehlende Kenntnisse über sinnvolle Alternativen.“

Mehr Finanzen

So kann beispielsweise das Ansparen mit Fonds in Form eines Ansparplans schon ab 50 Euro im Monat getätigt werden. Das Besondere dabei ist, dass Kursschwankungen ausgeglichen werden können. Dieser sogenannten Cost-Averigen Preisen mehr, bei hohen Preisen weniger Fondsanteile gekauft werden und sich dadurch ein niedriger Kaufpreis erzielen lässt. Daneben wirkt sich bei langfristigen Veranlagungen auch 􏰁􏰖ist das regelmäßige Einzahlen wichtig. Den monatlichen Betrag zu erhöhen oder zu reduzieren ist immer möglich. Wenn es einmal knapp wird, kann man auch einmal eine Einzahlung aussetzen. „Diese hohe Flexibilität macht die Ansparform sehr interessant“, weiß Klein und ergänzt: „Man muss beachten, dass die Entwicklung des Fonds nicht vorhergesagt werden kann und Fondssparer*innen nicht zu einem ungünstigen Zeitpunkt aussteigen sollten, um nicht einen allfälligen Verlust zu realisieren. Auch aus diesem Grund empfehlen wir, langfristig zu planen. Die Botschaft ist, dass auch kleine Beträge für eine Veranlagung reichen – auch in Hinblick auf die Pensionsvorsorge“, betont Klein.

Fotomaterial© Hypo Vorarlberg

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