Carolina Burger wird Kommunikationschefin bei APG
Bei Austrian Power Grid (APG) übernimmt Carolina Burger (46) die Leitung der Abteilung Corporate Communications & Reputation Management. In ihrer neuen Funktion ist sie zugleich als Unternehmenssprecherin tätig und verantwortet gemeinsam mit ihrem Team die interne und externe Kommunikation des Übertragungsnetzbetreibers.
Zu ihrem Aufgabenbereich zählen unter anderem Corporate Communications, Public Relations, Brand Management, Advertising sowie Events und Sponsoring. Auch die Social-Media-Kommunikation fällt künftig in ihren Verantwortungsbereich.
Burger bringt umfassende Erfahrung aus Journalismus, strategischer Kommunikation und Marketing mit. Vor ihrem Wechsel zur APG war sie unter anderem im Generalsekretariat der Novomatic AG tätig und fungierte als Pressesprecherin von UNIQA Österreich. Zuvor arbeitete sie mehrere Jahre als Redakteurin beim Wirtschaftsmagazin Format.
Kommunikationsstrategie im Einklang mit der Unternehmensentwicklung
Die APG setzt mit der internen Besetzung auf eine Führungskraft, die das Unternehmen bereits kennt und gleichzeitig langjährige Erfahrung aus Medien und Kommunikation mitbringt.
„Wir freuen uns, mit Carolina Burger eine engagierte Mitarbeiterin aus den eigenen Reihen für die Leitung unserer Unternehmenskommunikation gewonnen zu haben. Dank ihrer bisherigen Tätigkeit im Unternehmen und ihrer langjährigen journalistischen sowie kommunikativen Erfahrung bringt sie beste Voraussetzungen mit, um die Kommunikationsstrategie angepasst an die Unternehmensstrategie wirkungsvoll weiterzuentwickeln“, betonen die APG-Vorstände Gerhard Christiner und Marcus Karger.
Burger folgt auf Christoph Schuh, der die APG auf eigenen Wunsch verlässt und sich künftig neuen beruflichen Aufgaben außerhalb des Unternehmens widmen möchte.
Kommunikation für einen zentralen Akteur der Energiewende
Als unabhängiger Übertragungsnetzbetreiber spielt APG eine zentrale Rolle bei der sicheren Stromversorgung Österreichs. Das Unternehmen betreibt ein rund 3.500 Kilometer langes Übertragungsnetz und passt seine Infrastruktur laufend an die steigenden Anforderungen durch die Elektrifizierung von Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft an.
Mit digitalen Technologien und dem Ausbau des Stromnetzes unterstützt APG zudem die Integration erneuerbarer Energien und trägt dazu bei, Österreichs Abhängigkeit von Stromimporten zu reduzieren. Rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreiben und warten die Infrastruktur, zu der 67 Umspannwerke in ganz Österreich gehören.
Die Bedeutung des Netzausbaus zeigt sich auch an den geplanten Investitionen: Für 2026 sind Ausgaben von 680 Millionen Euro vorgesehen. Bis 2035 will APG insgesamt rund neun Milliarden Euro in den Ausbau und die Modernisierung des Stromnetzes investieren.Auch bei der Versorgungssicherheit zählt das Unternehmen international zu den Spitzenreitern. Im Jahr 2025 lag diese bei 99,99 Prozent.