Kerstin Schütz-Müller verfügt über einen vielseitigen Hintergrund im Kultur- und Medienbereich. Nach ihrem Studium der Publizistik und Theaterwissenschaft übernahm sie zunächst leitende Aufgaben in Kommunikation und Medien.Zu ihren beruflichen Stationen zählen das Österreichische Kulturforum in New York sowie mica – music austria. 2015 wechselte sie ins Museumsmanagement und übernahm beim Dom Museum Wien Verantwortung für Museumsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Nun führt ihr nächster Karriereschritt an das Sigmund Freud Museum in der Wiener Berggasse 19.

Neue Verantwortung für das Sigmund Freud Museum

Mitte Oktober übernimmt Schütz-Müller die wirtschaftliche Leitung des Hauses. Sie folgt auf Peter Nömaier, der an das mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien gewechselt ist.

In ihrer neuen Funktion soll Schütz-Müller gemeinsam mit Direktorin Monika Pessler die weitere Entwicklung des Museums vorantreiben. Neben seiner historischen Bedeutung als ehemaliger Wohn- und Arbeitsort Sigmund Freuds versteht sich das Haus heute auch als internationales Forschungs- und Diskurszentrum.

„Ich freue mich sehr, Teil des engagierten Teams des Sigmund Freud Museums zu werden. Das Haus hat sich mit großer Überzeugungskraft und Innovationsfreude als lebendiger Ort der Inspiration profiliert. An diese Erfolgsgeschichte möchte ich gerne anknüpfen und neue Perspektiven eröffnen“, so Kerstin Schütz-Müller.

Erfahrung für die nächste Entwicklungsphase

Mit Schütz-Müller gewinnt das Museum eine Führungskraft, die sowohl die Arbeit hinter den Kulissen eines Museums als auch dessen öffentliche Positionierung kennt. Ihre bisherige Tätigkeit beim Dom Museum Wien verband organisatorische Aufgaben mit Kommunikation und Marketing – Kompetenzen, die sie nun in die wirtschaftliche Leitung des Sigmund Freud Museums einbringt.

Direktorin Monika Pessler sieht in der Bestellung eine wichtige Verstärkung für die weitere Entwicklung des Hauses: „Mit Kerstin Schütz-Müller konnten wir eine kompetente und erfahrene Museumsmanagerin für das Sigmund Freud Museum gewinnen. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die Berggasse 19 als Museum und internationales Forschungs- und Diskurszentrum zukunftssicher weiterzuentwickeln“, erklärt Pessler.

Martin Hörmandinger
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