Cornelia Lamprechter kehrt an die Spitze der NÖKU zurück
Cornelia Lamprechter ist mit der niederösterreichischen Kulturlandschaft bestens vertraut. Bereits vor ihrer Zeit in Wien war sie in mehreren Einrichtungen der NÖKU tätig und sammelte dort umfassende Erfahrung im Kulturmanagement.
Zwischen 2002 und 2015 übernahm sie Geschäftsführungsaufgaben bei verschiedenen NÖKU-Betrieben. Zu ihren Stationen gehörten unter anderem Carnuntum, das NÖ Museum, die Schallaburg und die Kunstmeile Krems. Damit war sie bereits früh mit unterschiedlichen Bereichen des Kulturbetriebs und dessen organisatorischen Anforderungen vertraut.
Mehr als zehn Jahre am mumok
2015 wechselte Lamprechter nach Wien und übernahm die kaufmännische Geschäftsführung des mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien. Mehr als zehn Jahre war sie dort für die wirtschaftlichen und organisatorischen Belange des Museums verantwortlich.
Ihr fachlicher Hintergrund liegt in der Internationalen Betriebswirtschaftslehre. Ihr Studium absolvierte sie am Betriebswirtschaftlichen Zentrum der Universität Wien, bevor sie ihre berufliche Laufbahn zunehmend auf das Kulturmanagement ausrichtete.
Rückkehr mit neuer Verantwortung
Mit ihrer neuen Funktion kehrt Lamprechter nun zur NÖKU zurück – diesmal an die Spitze der Holding. Als Sprecherin der Geschäftsführung und operative Geschäftsführerin verantwortet sie gemeinsam mit dem kaufmännischen Geschäftsführer Albrecht Grossberger die weitere Entwicklung der NÖKU-Holding und der gesamten NÖKU-Gruppe.