Technisches Know-how ist der Ausgangspunkt, doch für den nächsten Karriereschritt braucht es oft mehr. Clara Auer hat bei der Salzburg AG ihren beruflichen Weg weiterentwickelt und dabei vom Talentprogramm des Unternehmens profitiert. Die Kombination aus fachlicher Förderung, persönlicher Weiterentwicklung und neuen Netzwerken schafft Perspektiven – insbesondere für Frauen, die in technischen Bereichen Verantwortung übernehmen möchten.

Vom Bau zur Strategie: ein Karriereweg mit Perspektive

Clara Auer weiß, wie vielseitig Karriere sein kann. Nach der HTL für Bautechnik startet sie direkt bei der Salzburg AG – und bleibt. Aus Überzeugung. „Ich mache jetzt eigentlich den dritten oder vierten Job – bin aber immer im gleichen Unternehmen geblieben“, erzählt sie. Vom Einstieg in der baulichen Instandhaltung über die Arbeit im Wegerecht bis hin zum heutigen Tätigkeitsbereich im Estate Management: „Rückblickend hat jede Station auf der anderen aufgebaut“, meint Clara Auer. Dabei ergänzen berufsbegleitende Weiterbildungen, darunter ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, und die Ausbildung zur Immobilientreuhänderin, ihren Weg – unterstützt vom Unternehmen und getragen vom Antrieb, etwas Neues zu lernen.

Motivation: Talente erkennen – und gezielt fördern

Ein zentraler Meilenstein auf Clara Auers Karriereweg war das Talentprogramm der Salzburg AG. Dafür wurde sie von ihrer Führungskraft nominiert. Das Programm richtet sich an engagierte Mitarbeitende aus unterschiedlichsten Bereichen und kombiniert fachliches Know-how von BWL bis Marketing mit Soft Skills wie Konfliktmanagement oder Selbstreflexion und -organisation sowie Exkursionen zu verschiedenen Standorten der Salzburg AG. „Damit fordern und fördern wir Talente über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren, entwickeln sie gezielt für Fach- und Führungsrollen weiter und bringen sie noch näher ans Unternehmen“, erklärt Norbert Gerner, in People & Culture für das Talentprogramm verantwortlich.

Clara Auer nennt als Mehrwert des Talentprogramms noch einen anderen: „Das Netzwerk – mehr noch: die Freundschaften, die dabei entstanden sind, sind für mich das Wertvollste.“ Gleichzeitig hätte das Programm für sie den Blick über das eigene Aufgabenfeld hinaus geweitet, strategische Zusammenhänge greifbar und Entscheidungen nachvollziehbar gemacht.

Frauen in der Technik: Kompetenz zählt

Als Frau in einem technischen Umfeld kennt Clara Auer die Herausforderungen – und bleibt gleichzeitig pragmatisch: „Ich wollte nie einen Job, weil ich eine Frau bin, sondern weil ich ihn gut mache.“ Gerade Initiativen wie das Talentprogramm der Salzburg AG – übrigens eines von mehreren Programmen zur Karriereförderung – bieten dafür den Rahmen. Es biete vielfältige Möglichkeiten, sich intern neu zu orientieren und weiterzuentwickeln. Was es braucht, um sich weiterzuentwickeln? „Nicht aufhören zu fragen und den Extrameter gehen“, ist Clara Auer überzeugt.

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