24 Tage Impact: Wir sind am 26. November in unseren Feiertags-Countdown gestartet, damit ihr die Festtage offline genießen könnt.
Euer täglicher Impact-Boost zum Jahresende ist da! Mit unserem 24 Tage Impact-Countdown wollen wir eure Karriere boosten und Gründerinnen und Female Businesses eine große Bühne bieten. Bis zum 19. Dezember liefern wir euch täglich inspirierende Karrieretipps, wertvolle Insights von Unternehmerinnen und die Chance auf attraktive Gewinne. Am 19. Dezember erwartet euch ein toller Hauptpreis: Unter allen 24 Tage Impact-Gewinnspielteilnehmer*innen verlosen wir 3 Nächte für 2 Personen im Das EDELWEISS Salzburg Mountain Resort. Abonniert unseren Newsletter, und folgt uns auf LinkedIn und Instagram, um nichts zu verpassen.
Julia Rathjen ist Therapeutin und Unternehmensberaterin für angewandte Neurowissenschaft. Als sheconomy Gastautorin liefert sie in ihrer Serie zum Thema Stresskompetenz regelmäßig Insights zur emotionsbasierten Führung und Selbstregulation. In unserer Webinar-Serie Career Sessions wird sie uns Impulse liefern, wie unbewusste Prägungen aus der Vergangenheit unsere Führungskompetenzen beeinflussen. Heute verrät sie 5 Tipps, mit denen ihr die Vorweihnachtszeit souverän und stressfrei meistert.
Sichert euch jetzt euren Platz in der Career Session mit Julia Rathjen: „Aus der Kinderstube in die Führungsriege“
Verhaltensmuster und tief verankerte, oft kritische Annahmen über uns formen unsere Karriere. In der Career Session am 9. Februar verbindet Julia Rathjen aktuellste Erkenntnisse der Neurowissenschaften mit alltagstauglichen Tools zur Selbstreflexion, Erweiterung der Komfortzone und Emotionsregulation. Für alle , die ihre Vergangenheit als Gerüst und nicht Korsett erleben, Grenzen setzen und halten und gehirngerechte Kommunikation und Führung gestalten möchten.
Career Session mit Julia Rathjen: „Aus der Kinderstube in die Führungsriege“
Meldet euch bis 31. Januar kostenlos an – bevor unser neuer Career Campus offiziell gelauncht wird! Ab dem Launch kostet die Teilnahme 29 € pro Session.
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5 Strategien aus der Neurowissenschaft gegen den Vorweihnachtsstress
1. Schluss mit To-do-Listen
To-do-Listen sind endlos und frustrieren das Gehirn, wenn immer wieder Dinge unerledigt bleiben. Stattdessen: Mit einer täglichen, wöchentlichen, auch jährlichen To-Time-List realistisch einschätzen, wie lange eine Aufgabe – inklusive Anfahrt, Puffer und möglicher Wartezeiten – dauert. Ebenso wichtig ist die Zeit, die zwischen zwei Terminen benötigt wird, um den ersten gut abzuschließen und den zweiten erst zu beginnen, wenn man wieder ganz bei sich ist. Was in den geplanten Zeitraum passt, wird eingetragen. Und nicht mehr.
2. Die Kraft von Atem und Blick
Der Atem wird flach, wenn wir gestresst sind. Wenn man sich auf ihn fokussiert, ihn verlangsamt und vertieft, kann er uns entspannen. Ähnlich verhält es sich mit unserem Blick: Sind wir gelassen, kann der Blick schweifen, während er in voller Konzentration verengt ist. Die Horizont-Einstellung, also den Blick zu weiten und den Fokus weich zu stellen, entspannt sowohl auf Neurotransmitter-Ebene als auch über die Augenmuskulatur. Bonus: Auch unsere Körperhaltung informiert bidirektional unseren Zustand – genau so, wie unsere Gefühlswelt unsere Haltung beeinflusst.
3. Es darf auch unperfekt sein
Insbesondere die Feiertagszeit, aber auch andere wichtige Anlässe, setzen uns stark unter Druck, dass alles wunderschön sein muss oder man selbst zumindest keine Fehler macht. Die kognitive Übung zur Auflockerung ist: „Worst, best & other“. Wie schlimm könnte es werden, wenn alles eskaliert? Dies sollte man in 30 Sekunden in Stichworten aufschreiben. Was kann alles toll werden? Eine Minute ausmalen und sich darauf freuen. Und auf welche (kuriose oder auch erwartbare) Besonderheit kann man sich noch einstellen? Hierfür sollte man zwei Minuten kreativ werden. Diese Übung ermöglicht dem Gehirn, nicht nur nach Gefahren und Problemen zu suchen.
4. Ersatzhandlung statt Verbot
Wenn unser Gehirn etwas unterdrückt und uns etwas nicht tun lässt, ist das ebenfalls ein aktiver Prozess. Deshalb ist es neurophysiologisch und metabolisch sinnvoller, nicht etwas lassen zu wollen, sondern etwas Anderes stattdessen gerne zu tun. Das ist ein hilfreicher Tipp, wenn es in der Winterzeit um den sechsten Keks oder den dritten Absacker geht: Man ersetzt die Handlung mit zwei Minuten aktivem Strecken oder mit Obst.
5. Lametta und Glimmer für die Seele
Der Begriff des Triggers – ein auf Vorerfahrungen basierender Auslöser unangenehmer Emotionen und Verhaltensweisen – ist bekannt. Sein Gegenstück wird gern Glimmer genannt und tankt uns psychisch auf. Dabei handelt es sich um kleine Momente der Verbundenheit, Schönheit, Sinnlichkeit, des Staunens, der Nähe oder in Mikroabenteuern (zum Beispiel ein Spiel aus dem Einkaufsmarathon machen). Wichtig ist das bewusste Wahrnehmen: das Betrachten der Details, ein wertschätzendes Wort, ein längeres Lächeln oder ein tieferer Blick. Ebenso das Nachspüren, wie gut ein Gericht oder ein bestimmter Duft uns tut.
