Julia Kröll fix an der Spitze des AMS Salzburg
Nach Monaten in interimistischer Verantwortung ist die Entscheidung gefallen: Julia Kröll bleibt Landesgeschäftsführerin.
Nach Monaten in interimistischer Verantwortung ist die Entscheidung gefallen: Julia Kröll bleibt Landesgeschäftsführerin.
Julia Kröll bleibt an der Spitze des Arbeitsmarktservice Salzburg. Die 37-jährige Oberösterreicherin, die mit ihrer Familie in Hallein lebt, hatte die Funktion zuletzt bereits interimistisch ausgeübt. Nach dem überraschenden Abschied der bisherigen Leiterin Jacqueline Beyer im September wurde Kröll nun dauerhaft mit der Führung des Salzburger Arbeitsmarktservice betraut. Ihr Vertrag läuft bis 2030.
Die formelle Bestellung zur Landesgeschäftsführerin erfolgte mit 2. Februar 2026 durch Korinna Schumann. Bereits zuvor hatte Kröll das Amt interimistisch übernommen: Am 26. September 2025 wurde sie als Nachfolgerin von Jacqueline Beyer zur interimistischen Landesgeschäftsführerin ernannt, mit Wirksamkeit ab 1. Oktober 2025.
Von Kirchdorf nach Salzburg
Kröll bringt eine langjährige AMS-Karriere mit. Ihren beruflichen Weg begann sie im April 2010 als Berufspädagogin in der internen Personalausbildung beim AMS Österreich an der Günther-Steinbach-Akademie. Es folgten Stationen als Kursbetreuerin und Beraterin beim AMS Linz sowie in der Abteilung Projektförderungen des AMS Oberösterreich. Von Jänner 2016 bis Ende Juni 2024 leitete sie die Geschäftsstelle Kirchdorf/Krems.
Mit Juli 2024 wechselte Kröll nach Salzburg und übernahm die Funktion der stellvertretenden Landesgeschäftsführerin. Im Februar 2024 war sie vom AMS-Verwaltungsrat als Nachfolgerin von Christa Schweinberger für diese Position bestellt worden.